Kopfsteinpflaster und enge Gassen – Führung durch Bremens Altstadt

Die Bremer sind stolz auf ihre Geschichte. Für die Bremer Freiheit stehen die Roland-Statue von 1404 und das über 600 Jahre alte Rathaus. Seit 2004 gehören sie zum Weltkulturerbe.

Auf dem Rundgang der Bremer Promenaden erfahren Sie unter anderem, wem das Rathaus vor 600 Jahren die Sicht versperrte, was man tun muss, um sicher nach Bremen zurückzukehren, welchen Wettstreit sich Kaufleute und Ratsherren lieferten und warum Bremen als „Rom des Nordens“ galt.

In der Böttcherstraße machen wir Bekanntschaft mit dem Bremer Kaffeehändler Ludwig Roselius, dem Künstler Bernhard Hoetger und der Malerin Paula Modersohn-Becker, mit ihnen schlagen wir eine Brücke nach Worpswede. Im Schnoor, dem ältesten Viertel der Hansestadt, gehen wir durch die engste Gasse und zum kleinsten Haus der Stadt Bremen.

Die Stadtführung „Von Roland bis Schnoor“ im Überblick

Stadtführungen in Bremen bietet Bremer Promenaden auf Französisch, Italienisch, Englisch und natürlich auf Deutsch an.

Stationen des Rundgangs: Marktplatz mit Rathaus und Roland, Schütting (Sitz der Handelskammer Bremen), Bremische Bürgerschaft, Liebfrauenkirche, St. Petri Dom, Bremer Stadtmusikanten, Böttcherstraße, Schnoor.

Dauer der Führung: mit Abstechern drei, ohne Abstecher zwei Stunden. Achtung: Festes Schuhwerk wählen, denn wir laufen über Kopfsteinpflaster.

Gut zu wissen: Sofern die Kirchen für den Besucherverkehr geöffnet sind, laden sie zum Sitzen und Verweilen ein. Ein öffentliches WC findet sich in Marktplatz-Nähe.

Gruppengröße und Preise

ab einer bis 25 Personen;

Deutsch: maximal 25 Personen, zwei Stunden für pauschal 120,00 Euro, drei Stunden für pauschal 160,00 Euro;

Fremdsprache: maximal 25 Personen, zwei Stunden für pauschal 160,00 Euro, drei Stunden für pauschal 220,00 Euro.